Aktuelles KEMPFGROUP

Wir sind nominiert für den besser lackieren. Award 2017.

AKTUELLES


Kempf intern // Juni 2017

Wir sind nominiert für den besser lackieren. Award 2017.

Der besser lackieren. Award ist im deutschsprachigen Raum der einzige Benchmark-Wettbewerb der industriellen Lackiertechnik, der technologisch führendes Know-how praxisnah und vergleichend bewertet. Der Preis wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in verschiedenen Kategorien verliehen und bewertet die nachfolgenden fünf Leistungsdimensionen: Leistungsprofil, Innovationsprofil, Sozioprofil, Ökoprofil, Ecoprofil.

Unser Unternehmen hat erfolgreich am besser lackieren. Award 2017 teilgenommen und ist jetzt von der Fachjury als Finalist nominiert worden. Vertreter der Fachjury werden uns in den kommenden Wochen besuchen, um die gemachten Angaben zu verifizieren und diese tiefergehend zu analysieren.

Auf dem besser lackieren. Kongress, der vom 10.-11. Oktober 2017 in Bad Nauheim/Nähe Frankfurt stattfindet, wird der besser lackieren. Award im Rahmen einer Abendgala am 10. Oktober 2017 in den verschiedenen Kategorien verliehen. 

Der Kongress ist der zentrale Treffpunkt für alle Entscheider in der industriellen Lackiertechnik. Fach-Experten präsentieren hier ihre Strategien und Konzepte erfolgreicher (Weiter)-Entwicklung und geben praxisorientierte Tipps und Lösungen zur unternehmerischen Umsetzung. 

Unser Unternehmen ist auf dem besser lackieren. Kongress vertreten und wir stellen den Teilnehmern in einem Fachvortrag unsere Best-Practice-Lösung vor. Auf dem Treffen eröffnen sich Netzwerkern neben den Fachbeiträgen zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Ideen- und Erfahrungsaustausch. 

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Marcel Kempf - KEMPFGROUP

MARCEL KEMPF
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Kempf intern // Mai 2017

"Jetzt auch in Farbe"
Kempf nimmt neue Pulverbeschichtungsanlage in Betrieb

"Mit der neuen Pulverbeschichtungsanlage sind wir künftig flexibler, kostengünstiger, schneller und können uns auf die Farbwünsche unserer Kunden noch besser einstellen", sagt Andreas Kempf, Geschäftsführer der Kempfgroup in Kraichtal-Gochsheim. Mit einer Hausmesse, bei der sich auch mehrere Partnerfirmen präsentierten, hat das Kraichtaler Unternehmen die neue Anlage, die in einer Halle in Oberderdingen steht, der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Partner und Kunden sowie sonstige Interessierte nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung. Mit einem Pendelverkehr gelangten die Besucher vom Firmensitz in Gochsheim nach Oberderdingen und zurück. Mit der Pulverbeschichtung kann Kempf auf einfache und kostengünstige Art farbige, korrosionsbeständige und sehr widerstandsfähige Oberflächen herstellen.

Auch in Gochsheim konnte man hochmoderne Produktionsmaschinen in Betrieb sehen: Laserstanzmaschinen und Flachbettlaser, Maschinen zum Abkanten, Rohrbiegen und Rohrlaserschneiden wie auch eine Laserschweißkabine. "Bei der Laserschneidetechnik mit ihrem sauberen Schnitt kann man auf Nacharbeiten verzichten, die bei herkömmlichen Verfahren anfallen", sagt Kempf. "Das spart Kosten und Zeit."

Das Kraichtaler Familienunternehmen ist seit seiner Gründung 1997 beständig gewachsen. Vor 20 Jahren hat Andreas Kempf in Menzingen mit drei Mitarbeitern begonnen. Heute arbeiten mehr als 60 Personen in der Kempfgroup darunter mehrere Auszubildende. Vor gut drei Jahren bezog Kempf das neue Produktions- und Verwaltungsgebäude in Gochsheim und hat jetzt schon wieder Erweiterungspläne. Die Kempfgroup ist ein wichtiger Partner und Lieferant für viele Hersteller, auch auf der internationalen Bühne. Teile, die Kempf produziert, findet man in Rollstühlen und Liegerädern, in Kühlschränken, Aufzügen und Autos, bei Stahlrohrmöbeln und in der Medizintechnik.

Zur Feier des Tages war auch „Angela Merkel die Zweite“ als Überraschungsgast nach Gochsheim gekommen, alias Marianne Schätzle, die Kabarettistin. Sie würdigte die Kempfgroup auf ihre eigene, ganz besondere Art und Weise und brachte die Gäste zum Lachen.


Kempf intern // März 2017

Der "neue Anzug" wird zu klein Kempf Group in Gochsheim plant die Erweiterung ihrer Produktion

Die Jahresbilanz 2016 der Kempf Group in Gochsheim zeigt's eindeutig: Der "neue Anzug" wird bald zu klein und die erste Erweiterung nach der Inbetriebnahme des Neubaus im Jahr 2014 steht früher an als geplant vor der Tür. Bereits jetzt hat das Unternehmen seine Angebotspalette mit dem Einstieg in die Pulverbeschichtung ausgeweitet. "Damit werden wir flexibler und können auch Kleinserien mit Pulverbeschichtung anbieten", sagt Marcel Kempf, Geschäftsführer des Unternehmens. "Dies ist eine weitere Ergänzung der Blechbearbeitung." Die neue Anlage in Oberderdingen nimmt in Kürze die Produktion auf. Firma Kempf wird sie am 28. April, anlässlich einer Hausmesse, der Öffentlichkeit vorstellen.

Hat die Kempf Group in der Vergangenheit überwiegend Teile für Kunden in Deutschland produziert, so haben sich mittlerweile auch Kundenkontakte nach Übersee entwickelt: z. B. Neuseeland, China und die USA. Den Erfolg von Produkten aus Blechen und Rohren führt Andreas Kempf, ebenfalls Geschäftsführer der Kempf Group, auf vier Faktoren zurück: starke Spezialisierung, hohe Qualität durch einen modernen Maschinenpark, intensives Engagement für die Kunden und Liefertreue. Neben den Kontakten nach Übersee pflegt die Firma Kempf aber auch die Verbindungen in der Region durch Investitionen in den Standort. Mitarbeiter aus dem Umkreis sowie Lieferanten und Produkte aus der nahen Umgebung oder gar Kraichtal selbst. "Erfolgreich wirtschaften kann man nur gemeinsam", sagt Kempf. "Deshalb müssen wir zusammenarbeiten, um die Region zu stärken."


Kempf intern // Dezember 2016

Hochwertige Produkte auch in Farbe Kempf erweitert Blechbearbeitung um eine Pulverbeschichtungsanlage

Die Firma Kempf-Blechtechnik wächst weiter und ergänzt ihre Produktion um eine Pulverbeschichtungsanlage in Oberderdingen. "Damit werden wir flexibler und können auch Kleinserien mit Pulverbeschichtung anbieten", sagt Marcel Kempf, Geschäftsführer des Unternehmens. "Für große Stückzahlen haben wir weiterhin einen bewährten Partner." Die neue Anlage wird ab März nächsten Jahres in einer gemieteten Halle am Ortsrand von Oberderdingen aufgebaut und getestet, damit dort im April 2017 die Produktion anlaufen kann. Die offizielle Inbetriebnahme wird im April nächsten Jahres mit einem Tag der offenen Tür in Oberderdingen und in Kraichtal-Gochsheim - wo die eigene Produktionshalle steht, gefeiert. Die neue Anlage ist nach aktuellen Umweltstandards ausgestattet und ermöglicht die Veredelung der Produkte mit Farbe. "Wir können damit sehr hochwertige Produkte aus einer Hand anbieten." Das Angebotsspektrum der Kempf-Group umfasst die komplette Blechbearbeitung mit Laserschweißen und -schneiden, Abkanten, Biegen, Stanzen, Bohren, Fräsen und der Oberflächenbehandlung.

Kempfgroup - Pulverbeschichtungsanlage

Besonders stolz ist Kempf hierbei auf die Laserschweißanlage, mit der nicht nur höchste Nahtgüte und Wiederhol-genauigkeiten erreicht werden können. Die Schweißnahtformen sind außerdem sehr schmal bei gleich-zeitig geringen thermischen Verzügen. Damit ist Kempf ein begehrter Partner und Zulieferer für viele Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, für Beleuchtungs-, Reha- und Großküchentechnik, bei Geländer- und Lüftungsbau sowie für die Automobilindustrie. Dabei kann die Firma Kempf durch ihre Vielseitigkeit, die sie mit der neuen Anlage noch vergrößert, komplexe und effiziente Lösungen anbieten. Aufgrund des großen Fertigungsspektrums ist die Kempf Group auch ein gefragtes Ausbildungsunternehmen und bietet viele Möglichkeiten für Praktika und zum Berufseinstieg an, sowohl für Schulabgänger als auch für Studenten.


Kempf intern //November 2016

Emmanuel Agbo aus Nigeria ist gerne im Team der Firma Kempf-Blechtechnik

Jeder Handgriff sitzt. Emmanuel Agbo kommt aus Nigeria und arbeitet seit September bei der Firma Kempf-Blechtechnik in Gochsheim. "Aber er hat sich schon gut eingeschafft", sagt Andreas Kempf, Geschäftsführer und Firmeninhaber. Er ist im Warenausgang beschäftigt. Verpacken und versandfertig machen der Waren, sowie in der Kontrolle des Wareneingangs gehören zu seinen Aufgaben. Emmanuel Agbo ist 24 Jahre alt und musste aufgrund der politischen Umstände aus Nigeria fliehen. Auf abenteuerlichen Wegen kam er vor etwa einem Jahr nach Deutschland; unteranderem mit dem Boot übers Mittelmeer. Er wohnt jetzt in der Gemeinschaftsunterkunft in Münzesheim. Durch den ehemaligen Pfarrer von Münzesheim, Horst Nasarek, entstand der Kontakt zur Firma Kempf. Diese sucht, bedingt durch eine hervorragende Auftragslage, stets Mitarbeiter, für die Produktion von Qualitätsmetallteilen, die ins Team passen. "Die Aufgaben bei uns sind außerordentlich vielfältig", sagt Andreas Kempf "und so fanden wir auch einen passenden Platz für Emmanuel Agbo." Der Hindernislauf der Firma durch die Instanzen bis zur Anstellung nahm olympische Ausmaße an. Aber mit Geduld und Optimismus konnte Kempf auch diese Wegstrecke bewältigen. Emmanuel Agbo ist nun ein wertvoller Mitarbeiter im Team, der dort auch in Zukunft seinen Platz haben wird.

Geplant ist, ihn weiterhin mit verantwortungsvollen Aufgaben zu betrauen und ihn künftig als Transportfahrer einzusetzen. Dazu würde ihm die Firma sogar den Führerschein bezahlen. Emmanuel Agbo ist wissbegierig, lernt eifrig Deutsch und versteht schnell, welche Aufgaben von ihm gefordert sind. Andreas Kempf sieht sich mit seinem Familienunternehmen, in dem auch seine Ehefrau und die beiden Söhne als Geschäftsführer tätig sind, in der sozialen Verantwortung. "Wenn unsere Produktion ständig wächst, insbesondere nach unserem Umzug in den eigenen Neubau, dann sollen möglichst viele etwas davon haben", sagt Andreas Kempf. "Und auch die Menschen, die als Flüchtlinge zu uns gelangen, sollen dabei eine Chance bekommen. So entsteht ein gutes Miteinander. Unter unseren Mitarbeitern sind schon seit jeher viele Nationen vertreten."


Kempf intern //September 2016

Ausbildungsstart bei Firma Kempf

Kraichtal-Gochsheim: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres hat die Firma Kempf drei junge, motivierte Auszubildende eingestellt. 

Die Vorzüge von selbst ausgebildeten Nachwuchskräften sind bereits seit langem bekannt und werden bei Kempf auch bestmöglich gefördert.

Den Beruf des Konstruktionsmechanikers erlernen ab nun Herr Tim Rabar und Herr Stefan Winick. In der Ausbildung des Konstruktionsmechanikers erlernen  die Auszubildenden nicht nur das Bedienen von Blechbearbeitungsmaschinen, sie werden außerdem in alle Verfahren der  Trenn-, Umform- und, Schweißtechnik eingewiesen.

Herr Dario Richter wird zum Kaufmann für Büromanagement ausgebildet. Er wird in den nächsten drei Jahren in alle Bereiche des Büroalltags eintauchen und Lehrinhalte von der Auftragsvorbereitung bis hin zur Buchhaltung kennenlernen.

Ausbildungsstart bei Kempf 2016

Kempf bietet neben dem Beruf des Konstruktionsmechanikers und des Kaufmanns für Büromanagement auch Ausbildungen im Bereich des technischen Produktdesigners und des Zerspanungsmechanikers an.

Zusammen mit den Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr Stefan Dell, André Palmen und Dennis Ruckmich, hat die Firma Kempf aktuell sechs Auszubildende und unterstreicht damit die eigenen Ansprüche: in die Zukunft zu investieren und sich das Personal, nach den eigenen Vorstellungen selbst zu bilden.

Die Effizienz der Ausbildungsmethoden bei der Firma Kempf wurde im letzten Jahr deutlich, als Julian Scherhaufer seine Ausbildung als Kammerbester abschließen konnte und hierfür ausgezeichnet wurde. 

Auch im Bereich der Integration engagiert sich das junge Familienunternehmen viel. So konnten nicht nur bereits drei Flüchtlinge aus den naheliegenden Gemeinschaftsunterkünften Münzesheim und Unteröwisheim ein Praktikum absolvieren. Kempf stellte außerdem ab September einen der ehemaligen Praktikanten, Herrn Emmanuel Agbo aus der GU Münzesheim als Helfer in der Metallbearbeitung ein. Dieser bekommt nun die Möglichkeit einen Führerschein zu machen und hat somit nicht nur bessere berufliche Qualifikationen, er ist außerdem mobil und kann im Auftrag der Firma Kempf Ware ausfahren. Herr Agbo stammt aus Nigeria und ist seit knapp einem Jahr in Deutschland.


Pressebericht // August 2016

Kempf Group bestellt Prokuristen

Verantwortlichkeit auf breitere Basis gestellt

Kraichtal-Gochsheim (art). Seit Gründung der Firma Kempf, Blechbearbeitung, im Jahr 1997 ist Rüdiger Imhof im Betrieb. Heute ist er Industriemeister und wurde notariell als Prokurist der Kempf Group bestellt. "Wir wollen neben uns als Familie, die wir die Geschäftsführung ausüben, einen zusätzlichen Verantwortlichen im Unternehmen haben mit weitgehenden Vollmachten", sagt Andreas Kempf, Firmengründer und Geschäftsführer. Imhof ist Technischer Leiter des Unternehmens, Sicherheitsbeauftragter sowie verantwortlich für die Materialwirtschaft und den Personaleinsatz, insbesondere für die Auszubildenden und die Praktikanten - "und damit auch verantwortlich für die Zukunft des Unternehmens", sagt Kempf. 

Die Kempf Group begann mit drei Mitarbeitern als kleiner Industriebetrieb in Menzingen. In weniger als 20 Jahren hat sie sich zu einem Unternehmen entwickelt mit 60 Beschäftigten. Heute bietet Kempf in seiner neuen Produktionsstätte in Gochsheim seinen 400 aktiven Kunden mit einem hochmodernen Maschinenpark und vielseitigen technischen Möglichkeiten ein breites Spektrum in der Blech- und Rohrlaserbearbeitung. Nahezu 1.500 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen wählten seit der Firmengründung Kempf als Lieferant für Metallarbeiten. Die Zahl der Interessenten für Kempf-Lösungen ist von 300 im Jahr 2004 auf 6.000 aktuell angewachsen. 

An dieser Stelle möchte das Familienunternehmen aber nicht stehen bleiben und plant bereits eine Erweiterung im Fertigungsbereich in der Fachrichtung Zerspanung.


Pressebericht // Juni 2016

Landrat besucht Kempf-Group in Gochsheim
Landrat besucht Kempf-Group in Gochsheim
Landrat besucht Kempf-Group in Gochsheim

Florierender Familienbetrieb

Landrat Dr. Christoph Schnaudigel besucht Kempf-Group in Gochsheim

"Die Kempf-Group ist ein innovatives, zukunftsorientiertes Unternehmen", sagte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nach seinem Besuch in Gochsheim zusammen mit Bürgermeister Ulrich Hintermayer und Mitarbeitern aus der Stadtverwaltung. "Es ist ein typischer mittelständischer und familiengeführter Betrieb, der bestens funktioniert." Zu viert teilt sich die Familie die Verantwortung in der Geschäftsführung: Andreas Kempf, der Firmengründer, kümmert sich um Vertrieb und Marketing, "dass immer genügend Aufträge da sind und die Kunden zufrieden", wie er sagt. Ehefrau Inge managt mit den Büro-Mitarbeitern die Verwaltung der Firma und die Söhne Kevin und Marcel kümmern sich um das operative Geschäft, sprich die Produktion und dass die Aufträge ordnungsgemäß und termingerecht ausgeführt werden. Der Landrat interessierte sich sehr für die moderne Fertigung. Für eine große und flexible Produktpalette vom Einzelstück über Kleinserien bis hin zur Großproduktion stehen Spezialmaschinen zur Verfügung: Eine Stanz-Laser-Kombimaschine, Laser-Schneider, Pressen und Rohrbiegemaschinen, eine geschützte Laserschweißanlage sowie mehrere Elektroschweißstationen und ein Finish für den Abschlussglanz. "Wir liefern kein Produkt, sondern eine Dienstleistung", sagt Andreas Kempf. 

Kein Produkt sondern Dienstleistung

"Der Kunde sagt uns, was er braucht und wir lösen die Aufgabenstellung von der Idee über die Konstruktion direkt am PC bis zum fertigen Produkt." Der Vertrieb erstreckt sich auf eine große Zahl von Kunden und gibt damit Unabhängigkeit. 1997 hat Andreas Kempf den Betrieb in Menzingen gegründet mit drei Mitarbeitern. Heute arbeiten mehr als 60 Menschen in der Kempf-Group darunter mehrere Auszubildende. Vor zweieinhalb Jahren bezog Kempf sein neues Produktionsgebäude in Gochsheim und hat jetzt schon wieder Erweiterungspläne. 

 

Durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Hochschulen in Karlsruhe (KIT), Pforzheim und Heilbronn holt sich das Unternehmen Impulse für seine Produktion und für einfache intelligente Lösungen. Ebenso sorgt die Kooperation mit der Kraichtaler Markgrafenschule dafür, dass sich immer wieder talentierte Auszubildende finden wie zuletzt Julian Scherhaufer, Konstruktionsmechaniker, als Kammersieger und Jahrgangsbester. "Das ist unsere Investition in die Zukunft", sagt Kempf. 


NEUER IMAGEFILM // Januar 2016

Wir denken sehr zukunftsorientiert und möchten mit unserem Unternehmensauftritt das vermitteln, wofür Kempf steht: Innovation.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, präsentieren wir Ihnen unseren neuen Imagefilm. Lernen Sie uns jetzt gleich kennen.


STANZ- LASERBEARBEITUNG // November 2015

KEMPF GROUP - TruMatic 6000

Auf Nummer sicher

Die neue TruMatic 6000 K 05 erweist sich im ersten Praxistest bei Kempf GmbH als extrem prozesssicher und zuverlässig. Verlässlich und produktiv meistert diese Maschine jede Aufgabe – schnell und einfach ist ihre volle Leistung aktiviert.

 

Produktivität

  • Kratzerfrei Bearbeitung, Absenkbare Matrize
  • Großformat mit Bürstentisch, ideal für Edelstahl-und Aluminiumbearbeitung
  • Integriertes Richten sorgt für ebene Bleche ohne Nachbearbeitung
  • Innovative Bearbeitungsprozesse für schnelle Laserbearbeitung und hohe Prozesssicherheit
  • Produktive Stanzbearbeitung durch eine max. Hubfolge von 1000 1/min
  • Hohe Zuverlässigkeit dank bewährtem und ausgereiftem Maschinenkonzept
  • Beschleunigter Werkzeugwechsel durch schnelle Zyklen innerhalb der Maschinensteuerung
  • Höchste Prozesssicherheit durch intelligente Softwarefunktionen wie die Überwachung des Stempels


Flexibilität

  • Flexibilität in allen Anwendungen bis 6 mm durch Kombination aus Stanzen und Laserschneiden
  • Unterschiedliche Laserleistungen für verschiedene Bearbeitungsspektren
  • Kein Rüstaufwand bei unterschiedlichen Blechdicken dank Ein-Schneidkopf-Strategie
  • Mehr Umformmöglichkeiten mit weniger Werkzeugen dank Werkzeugrotation und Trennwerkzeugen Größe 5


Qualität

  • Breites Werkzeugspektrum mit einer Vielzahl von hochwertigen Stanzwerkzeugen
  • Hochpräzise Schneidergebnisse durch hervorragende Strahlqualität der TruFlow CO2-Laser
  • Hohe Konturgenauigkeit durch robustes Maschinenkonzept
  • Kratzerfreie Bearbeitung durch optionale absenkbare Matrize und Laserniederhalter mit eigener NC-Achse
  • Schonendes Materialhandling durch optionale bebürstete Teileklappe und programmierbare Abstreiferkraft
  • Optimale Schnittqualität selbst bei filigranen Konturen dank Laserleistungssteuerung

ABKANTEN // Oktober 2015

KEMPF GROUP - Abkanten

Die Abkantwünsche unserer Kunden sind an Vielfältigkeit kaum zu überbieten. Allerdings lassen wir dennoch keinen dieser Kundenwünsche offen.

Als Komplettanbieter gehört das Abkanten zu den wichtigsten Komponenten unserer Blechbearbeitung. Unsere kompetenten Mitarbeiter sorgen für höchste Qualität beim Abkanten von Blechen. Zum Abkanten stehen uns Pressen der TrumaBend Serie von TRUMPF zur Verfügung.

Unsere hochleistungsfähigen Maschinen und unsere Software auf dem neusten Stand der Entwicklungen sorgen dafür, dass auch bei komplizierteren Formen oder kurzen Schenkellängen präzise Ergebnisse erzielt werden können. Wir verarbeiten Ihre Einzel- und Serienteile materialschonend und akkurat.

Unser breit gefächertes Kantspektrum sorgt dafür, dass sicherlich auch für Ihre Anwendung eine entsprechende Anlage verfügbar ist. Informieren Sie sich auf unserer Homepage ausführlich über unsere Möglichleiten zum Abkanten von Blechen.

Sollten Sie Fragen haben, sind wir auch gerne persönlich für Sie da. Rufen Sie uns einfach an, schreiben Sie uns eine Mail oder besuchen Sie unseren Standort in Kraichtal


LASERBESCHRIFTEN // September 2015

KEMPF GROUP - Laserbeschriften

Die elektrische Zahnbürste und die Brause im Bad, die Handy-Tastatur und der Markenkochtopf, Tacho, Schalter und Schaltkulisse im Auto, MP3-Player, Mini-Stecker, Solarzellen, Silizium-Chips und Blechteile - noch lange ließe sich die Liste der laserbeschrifteten Teile fortsetzen. Ganz klar: Markieren ist eines der vielseitigsten Laserverfahren. Aus der Produktion von Konsum- und Industriegütern ist das Markieren mit dem Laser nicht mehr wegzudenken.

 

Lasermarkieren ist ein Sammelbegriff für mehrere Verfahren: Gravieren, Abtragen, Anlassen, Verfärben und Aufschäumen. Welches Verfahren das geeignete ist, hängt vom Werkstoff und den Qualitätsanforderungen ab.


MESSE // 11. Juni 2015

KEMPF GROUP - Badischer Wirtschaftstag

Einladung zum 8. Badischen Wirtschaftstag am 11. Juni 2015

an diesem „Tag der Innovationen, Innovatoren und Entscheider im Mittelstand“ nehmen wir dieses Jahr zum ersten Mal teil und laden Sie herzlich ein zum Besuch der dm-arena / Neue Messe Karlsruhe in Rheinstetten.

Bitte reservieren Sie den Termin für Ihren Messebesuch zwischen 9.30 Uhr und 18 Uhr. Senden Sie uns einfach eine Email mit Ihrem Wunschtermin.

Es erwarten Sie über 150 Unternehmer und Unternehmen der produzierenden / verarbeitenden Industrie, des Maschinen- und Anlagebaus, HiTech-Beratungsunternehmen sowie industrienahe Handwerker und Dienstleister, außerdem wichtige Verbände und Institutionen wie BDI, IHK und KIT. Zudem finden Fachvorträge, z. B. zum Thema Industrie 4.0 - Vordringen der Roboter, statt.


LASERSCHWEISSEN // April 2015

Das Laserschweißen erfordert ein Umdenken bei der Konstruktion im Vergleich zu einem konventionellen Schweißteil. Nur eine laserschweißgerechte Konstruktion bildet die Basis für erfolgreiches Laserschweißen.

KEMPF GROUP - News Laserschweißen

Potenzial einer Umstellung auf das Laserschweißen

  • Einsparung von Zeit
  • Durch keine bzw. geringere Nacharbeit
  • Einsparung von Kosten
  • Sekundäre Verfahren wie Schleifen, Endbearbeitung und Richten können teilweise entfallen
  • Geringere Materialkosten, da durch den geringeren Materialverzug eine geringere Blechdicke für die Bauteile genügt
  • Einsparung von Gewicht
  • Durch Verwendung dünnerer Bleche, bei gleichbleibender Stabilität

AKTUELL SUCHEN WIR:

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir:


CNC-Maschinenbediener für Stanz-Laser-Kombinationsmaschine der Fa. Trumpf

CNC- Maschinenbediener für Flachbett-Laserschneidanlage der Fa. Trumpf

Schweißer (WIG)

 
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